OKHE SMART

OKHE SMARTNeue Generation von Warmwasserbereitern, mit neuem Design, mit der Möglichkeit zur Bedienung per Smartphone und mit automatischer HDO-Detektion. Der neue OKHE SMART arbeitet mit verbessertem Algorithmus, Steuerelektronik und sorgt so für höhere Energieeinsparungen.

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Geschichte der Gesellschaft

1900Geschichte Objekt, gleichzeitige Siedlung der Handelsabteilung

Entstehung des künftigen Genossenschafts- unternehmens: in das Vermögen des Unternehmens bringt die Witwe Marie Kyselova eine Getreidemühle ein, es entsteht damit eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit der Bezeichnung „Getreidelager, künstlerische Walzenmühle und Bäckerei“ in Drazice nad Jizerou.

1910–1917

Die neue Leitung mit Vaclav Cancik an der Spitze kehrt auf Empfehlung des Professors der Prager Technik Dipl.-Ing. Karel Novak zur sehr perspektivischen Stromproduktion und -versorgung zurück. Im Jahr 1910 wurde ein Wasserkraftwerk mit zwei Turbinen mit einer Leistung von 300 HP errichtet. Im Jahr 1917 sind an das Drazicer Kraftwerk 69 Gemeinden mit 8 111 Verbrauchern angeschlossen.

1926–1939

Das Unternehmen erreicht seinen Höhepunkt in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre. Es beschäftigt 220 Mitarbeiter und besitzt 8 Wasserkraftwerke auf dem Fluss Iser, ein Dampfkraftwerk, 2 Mühlen und ein Versorgungsnetz, an das 383 Gemeinden mit 24 080 Nutzern angeschlossen sind. Der Umsatz für das Jahr 1930 betrug eine damals ehrenwerte Dreiviertel Milliarde CZK.

1948

Nach dem Zwangsverkauf der Versorgungsnetze und der anschließenden Verstaatlichung eines erheblichen Vermögensteils der Genossenschaft, orientierte sich das Unternehmen neu auf die Produktion und Dienstleistungen für die Bevölkerung mit einer Ausrichtung auf den Haushalt und die sportliche Nutzung.

1956LackStraße

Eines der Programme wurde die Auftragsproduktion von Warmwassergeräten unter der Leitung des ehemaligen Gewerbetreibenden Herrn Krovak.

1972–1989

Im Laufe des Jahres 1972 wurde die Entwicklung eines kombinierten Warmwassergeräts und seine Einführung in die Serienproduktion abgeschlossen. Ende der achtziger Jahre produzierte das Genossenschaf­tskombinat Drazice rund 13 000 kombinierte Warmwassergeräte jährlich und beschäftigte in diesem Bereich ca. 50 Mitarbeiter.

1989–1992

Nach dem Wandel des politischen Situation im Jahr 1989 kommt es zu einer Aufteilung der Genossenschaft in selbständige Handelsfirmen. Eine dieser Firmen ist auch die private Gesellschaft Druzstevni zavody Drazice–strojirna, s.r.o., welche die Produktion der Warmwassergeräte übernahm.

1992–2003

In diesem Zeitraum setzt eine starke Entwicklung der Produktion von Warmwassergeräten ein. Es kommt zu einer Erweiterung des Sortiments, zu einer Modernisierung der Technologie und zu einer ständigen Steigerung der Produktion. Eine grundsätzliche Modernisierung erfolgte Ende 1997 durch die Errichtung einer neuen Emaillieranlage. Die Gesellschaft wird zum größten Verkäufer von Warmwassergeräten hierzulande und seit 1994 beginnt sie die Erweiterung des Exports. Heutzutage exportiert die Gesellschaft in 16 Länder ganz Europas. Im Jahr 2003 produzierte die Gesellschaft 95 tausend Erhitzer und die Anzahl der Mitarbeiter betrug 190.

2004–2005

Im Jahr 2004 wurde eine neue Halle als Vorbereitung zur Errichtung eines neuen Emaillierofens gebaut. Dieser Ofen wurde dann im Sommer 2005 gebaut und ermöglicht zum einen, die Kapazität des Emaillierwerks zu steigern und zum anderen ein hochwertigeres Emaillierverfahren. Im Jahr 2005 wurde auch die Produktreihe um die Speicherbehälter erweitert und Ende des Jahres wurden neue Typen eckiger Warmwasserspeicher D-LUX vorbereitet. Im letzten Jahr produzierte die Gesellschaft 115 000 Warmwasserspeicher und hatte 210 Mitarbeiter. Auch in Zukunft wird mit einem weiteren Anstieg der Produktionska­pazität, mit der Erweiterung des Produktsortiments und der Modernisierung der bestehenden Produktreihe gerechnet.

2006

Im Jahre 2006 kam zu 100% Anteiltransfer der Gesellschaft Družstevní závody Dražice-strojírna s.r.o. an die schwedische Gesellschaft NIBE Industrier AB, die so als der Alleininhaber der Gesellschaft DZ Dražice geschah.

2007–2009

Jahr 2007 – binnen des Sommers kam zur Verbreitung an zwei Fliessbänder und damit erhöhte sich die Kapazität an 150 000 Stk. Gesellschaft DZ Dražice begann auch die Wärmepumpen der Marke NIBE anzubieten.